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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nachdem sich Norbert Meier bald als untauglicher Nachfolger für den abgewanderten Dirk Schuster erwies, stellte sich der im Winter verpflichtete Torsten Frings zwar als ein belebendes Element heraus — gleichwohl dauerte es viel zu lange, bis auch die Resultate von den neuen Ideen profitierten.  <p> Jetzt liegt es an der Mannschaft, aus einem vorübergehenden Erfolgserlebnis — übrigens dem ersten nach drei sieglosen Ligaspielen – einen nachhaltigen Aufwärtstrend zu kreieren.  <p>  Mit Eintracht Frankfurt wartet ein mehr als angeschlagener Gegner. Die Mannschaft von Armin Veh hat in den jüngsten elf Bundesliga-Partien nur einen einzigen Sieg holen können. Der bisherige Höhepunkt der Krise war die bittere 0:1-Heimpleite im Hessen-Derby gegen Aufsteiger Darmstadt. <p> Beide Mannschaften sind derzeit nicht in Topform, doch schaffen es weiterhin zu punkten. Während Peter Stöger langsam unter Druck gerät und endlich wieder Siege einfahren muss, stellt sich in Frankfurt die Frage, ob die SGE nicht kurz vor dem Sprung in die Königsklasse doch noch Muffensausen bekommt. <p>  Nach vier Zu-Null-Siegen in Folge musste sich Freiburg am vergangenen Spieltag mit einem Remis in Augsburg zufrieden geben. Bei der Nullnummer wahrte der Spot-Club aber immerhin zum fünften Mal in Serie eine Weiße Weste. Keine andere Mannschaft holte an den letzten fünf Spieltagen mehr Punkte als die Breisgauer. Lediglich die Bayern kommen in diesem Zeitraum auf ebenfalls 13 Zähler.  </pre>


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<pre>Beziehe ich die Ergebnisse aus der Hauptstadt mit ein, haben die Bayern nur zwei der letzten 16 Aufeinandertreffen mit mehr als zwei Toren Vorsprung gewonnen. Das führt zwangsläufig zur Handicap Wette. Schicken wir die Hertha mit einem +3 in die Partie, hat das noch immer eine starke 1,70 zur Folge.  <p> Da die Bochumer mit fünf weißen Westen den Bestwert der Liga halten, dürfte es für die Gäste am Samstag keine einfache Aufgabe werden. Vor allem, weil Joker Nils Petersen immer noch an Knieproblemen laboriert.  <p>  Die sich einstmals ebenfalls nicht lumpen lassenden Niedersachsen sollte im Re-Match derweil nicht mehr ganz so widerspenstig zu erwarten sein; angesichts lediglich vier eingefahrener Siege wurde die zweite Saisonhälfte nur noch mäßig uninspiriert abgespult. <p> Freiburg fühlt sich in fremden Stadien nicht sonderlich wohl, doch die Ausbeute von fünf Punkten ist zumindest einigermaßen zufriedenstellend. <p>  Bejubelt wurde aber freilich nicht das Meisterstück, sondern der Klassenerhalt, welchen die Lilien in der Hauptstadt endgültig in trockene Tücher bringen konnten.  </pre> 


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<pre> Zwar dominierte die Mannschaft von Pal Dardai das Spiel, stärkte den Gegner aber durch viele ungenaue Zuspiele im Spielaufbau und ungeschicktes Abwehrverhalten.  <p> Meilenstein für #Mainz05 in der Fußball-#Bundesliga: mit dem Sieg gegen den @VfB haben unsere 05er die 500-Punkte-Marke geknackt! #DYK? pic.twitter.com/tl9LLGuGfa  <p>  Der 2:1-Erfolg bei den Rothosen ist der zweite Sieg hintereinander, auch das ist dem SV 98 in der laufenden Meisterschaft noch nie gelungen. Dennoch kommt das Aufbäumen der Darmstädter zu spät. Trotz der beiden Erfolge in Hamburg und gegen Schalke ist der Abstieg lediglich aufgeschoben. <p>  Bemerkenswert waren diese beiden Fehlschläge vor allem deshalb, weil die jeweils siegreichen Gegner mit denkbar gegensätzlichen Methoden zu ihren Erfolgen kamen; schließlich fiel der Truppe von Roger Schmidt weder gegen den dominanten Ansatz des deutschen Rekordmeisters noch gegen die Maurertaktik der Lilien eine brauchbare Lösung ein. <p>  Abgesehen von Robert Bauer, Ondrej Petrak und Mikael Ishak hatte kein anderer „Glubber“ der zum Einsatz kam zuvor Bundesliga-Erfahrung.  </pre>


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<pre> Unter diesen Vorzeichen bleibt uns gar nichts anderes übrig, als auf einen klaren Wiesn-Heimsieg des Rekordmeisters zu tippen!  <p> Dass es jedoch so viel sein wird, ist doch ein wenig überraschend. Zwar hat es in Gelsenkirchen einen Umbruch gegeben, doch mittlerweile sollten die Knappen in die Spur gekommen sein. Die Champions League ist bereits recht weit entfernt und auch der Platz in der Europa League ist alles andere als sicher.   <p> Dass in den Auswärtsspielen der Rückrunde nicht sogar schon neun Zähler zu Buche schlagen, ist dabei nur auf eine winzige Unaufmerksamkeit am vergangenen Wochenende zurückzuführen: Zwei Minuten vor dem Abpfiff rettete Werder Bremen noch einen ganz wichtigen Punkt. <p>  Doch wenn die beste Defensive der Liga anrollt, wird das Unterfangen Heimsieg natürlich ein schweres. Bochum mit nur einer Heimniederlage, Freiburg mit einer Pleite in der Fremde — halten am Ende sogar beide Serien?  <p> Dabei findet sich der Name des FC Bayern im Übrigen keineswegs zufällig in der Aufzählung der erfolgten Favoritenstürze wieder; in der jüngeren Vergangenheit bekamen die Münchner schließlich gleich mehrfach zu spüren, dass ihnen im eigenen Bundesland — zumindest vorübergehend — ein durchaus ernst zu nehmender Konkurrent zu erwachsen beginnt.  </pre>


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<pre> Schließlich wurde nur eines der letzten fünf Liga-Spiele verloren — dazu gab es noch zwei Siege und eben diese zwei Remis. In der Tabelle der letzten fünf Spieltage befindet sich die „alte Dame“, wie auch im Gesamt-Klassement, auf Rang 6.  <p> Nachdem der FC Bayern seinen Startrekord auf zehn Siege in Folge schraubte, gab der Spitzenreiter am vergangenen Spieltag erstmals Punkte ab: Vor dem Heimspiel gegen Stuttgart wurden die Münchner somit daran erinnert, dass die diesjährige Meisterschaft noch gar nicht gewonnen ist.  <p>  Meisterschaft Nummer ? in Serie: "Darauf können wir sehr stolz sein!" ??? #Mia5anMia #FCBayernTVNews pic.twitter.com/rzwNLiWp9e <p>  Dass Duelle gegen Abstiegskandidaten eine ziemlich undankbare Geschichte sind, bekam allerdings auch der FC Köln bei seinem „Heim-Finale“ gegen Werder Bremen zu spüren — gegen das akut bedrohte Team von der Weser kam für die Geißböcke nur ein freudloses 0:0 herum.  <p> Der FCA liegt in der Tabelle derzeit auf Rang 10 und bewegt sich auf der Schwelle zwischen oberer und unterer Tabellenhälfte. Die Konkurrenz ist ihm gefährliche nahe, die Vereine davor jedoch auch nicht weit entfernt.  </pre>


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